DOSB - Olympiamannschaft

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Markus Rehm trägt die deutsche Fahne

06. September 2016
Markus Rehm ist der deutsche Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele im brasilianischen Rio de Janeiro. Der Weitsprung-Goldmedaillengewinner von 2012 führt am Mittwochabend die insgesamt 155 deutschen Athletinnen und Athleten ins Maracana-Stadion an. „Für mich ist es eine riesige Ehre, dass ich mit der Fahne vorneweg laufen darf. Das wird ein einzigartiges Erlebnis, auf das ich mich sehr freue“, sagte Markus Rehm, nachdem ihm Chef de Mission Dr. Karl Quade die Nachricht überbrachte, sichtlich bewegt. „Das ist eine zusätzliche Motivation für die Wettkämpfe“, betonte der Leichtathlet, dessen Weltrekord im Weitsprung bei 8,40 Meter liegt.
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Testspiele gegen den Jetlag

06. September 2016
Seit drei Tagen sind die deutschen Sitzvolleyballer nun in Rio de Janeiro und langsam weicht der Jetlag auch bei den letzten Spielern. Die Apartments sind bezogen und das Paralympische Dorf erkundet. Bereits am Ankunftstag ist Rudi Sonnenbichler mit seinen zwölf Athleten in das Trainingsprogramm gestartet und das strikte Verbot des Bundestrainers die hochfrequentierte McDonalds-Filiale im Paralympischen Dorf zu besuchen, wird bisher brav befolgt. Zur Belohnung stand schon eine Entspannungseinheit am internen Pool von Haus 17 auf dem Tagesplan.
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Rollstuhlbasketball: Die Ruhe vor dem Sturm

06. September 2016
Die beiden deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaften haben sich in Rio bestens akklimatisiert. Noch herrscht die Ruhe vor dem Sturm bei den ersten Trainingseinheiten in der Rio Olympic Arena und der Carioca 1 Arena. Doch mit einem 71:61-Testspielerfolg gegen Medaillenkandidat USA bei den Damen und einem 69:29-Kantersieg gegen den dreimaligen Paralympicssieger Kanada bei den Herren, zeigen sich beide Teams am Zuckerhut bereits in bester Verfassung.
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Generationenwechsel auf flugtauglichen Pferden

06. September 2016
„Man hat im Vorfeld so viel Negatives über Rio gehört, über das Dorf und so. Aber ich finde, es ist gar nicht so schlimm. Nur dass ich so lange von zu Hause weg bin, ist nicht so schön“, sagt Carolin Schnarre. Die 24-jährige Osnabrückerin ist das Nesthäkchen im Team der deutschen Dressurreiter. Und ihre Worte verdeutlichen etwas, was sich aktuell durch viele Nationen zu ziehen scheint: einen Generationenwechsel. Nicht zuletzt seit Goldhoffnung Hannelore Brenner wenige Tag vor der geplanten Abreise von ihrer angestrebten fünften Paralympics-Teilnahme wegen einer Verletzung ihres Pferdes Kawango zurücktreten musste, liegen die Hoffnungen auf dem Nachwuchs. Schließlich ist nun mit Steffen Zeibig nur noch ein Reiter mit Paralympics-Erfahrung dabei.
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Auslosung abwarten und das beste Tennis spielen

06. September 2016
Für Bundestrainer Christoph Müller und sein Schützling Katharina Krüger ist vor dem Auftakt der Rollstuhltennis-Wettkämpfe am Freitag die Sachlage klar. „Auslosung abwarten, das beste Tennis spielen und dann einmal sehen was passiert“, so die 26-jährige Berlinerin mit Blick auf ihre dritten Paralympischen Spiele. Doch einen wichtigen Schritt hat die Rechtshänderin erst am Montag dieser Woche getan, den seitdem ist sie erstmals auf Weltranglistenplatz sieben notiert.
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